Nur eines von vielen Studios was betroffen ist. Es läuft ja gerade ein riesen Kahlschlag in der XBox Sparte. Etwa 3200 Leute (!) müssen gehen.
Ja, leider. Selbst Studios wie Bethesda müssen abbauen und Projekte einstellen. Dafür werden sie angehalten, Projekte zu Kernmarken zu beschleunigen. Wie sich das auf die Nachfolger von Skyrim und Fallout auswirken wird, muss man abwarten Allerdings kann ich auch wieder nicht behaupten, dass kein Bedarf an Beschleunigung für den Nachfolger von Skyrim bestehen würde, es ist schließlich 15 Jahre her, dass Skyrim rauskam. Das ist mir dann doch zu lang, das finde ich schade.
Ja, der Abstand zumindest bei Skyrim ist definitiv zu lang Zumal es wohl nochmal mind. 2 Jahre dauert. Klar ist ne Fanbasis da, aber die haben den Anschluss verpasst. Die Leute, die es noch selbst gespielt haben, sind zu einem großen Teil keine aktiven Gamer mehr. Und die Nachfolgegeneration kennt das Spiel kaum.
Ich verstehe, dass man vielleicht die Schnauze voll hat vom TES Setting, wenn man da 5 Jahre dran gearbeitet hat. Aber sie hatten da auch ein Meisterwerk geschaffen, und Oblivion war auch schon eines.Klar ist das dann auch ein Vermächtnis, vor dem man Ehrfurcht bekommt und die Erwartungshaltung fürchtet (Half-Life 3 lässt grüßen). Aber es dann einfach zu ignorieren und dann noch mit Starfield stattdessen eine neue IP, die wohl nicht soo spannend geworden ist, zu kreieren ist wirklich sehr schade. Wirtschaftlich ist das ja auch der Wahnsinn, du hast da eine IP, die wenn du es nicht komplett verbockst dir jede Menge Instant-Käufer garantiert, und stattdessen machst du was, was vielleicht klappt, oder auch nicht, aber eben bei weit weniger Usern als automatischer Kauf gelten wird. Aber vielleicht ist das ja ein gutes Zeichen, dass das Game Business nicht nur von Excel Sheets dominiert wird sondern die Studio Bosse auch manchmal einfach das machen, worauf sie mehr Bock haben. Und bei Bethesda wollte man nach Skyrim & Fallout 4 wohl ganz klar mal 5-8 Jahre ohne die ganz große Erwartungshaltung arbeiten können. Menschlich nachvollziehbar, aber ich find's trotzdem doof.
Die Gerüchteküche brodelt offenbar, was wohl davon zu halten ist: Bin gespannt was im September dazu amgekündigt wird...
Tja, der Traum vom super-wide FoV auch bei kleinem Formfaktor lebt. Aber es wird leider eine Weile wohl ein Traum bleiben - die Technologie ist immer noch da, in Form vom bekannten Hypervision Setup, nur der Preis scheint einfach zu hoch zu sein: https://x.com/asychov/status/2087104387395051855?s=61
Aber cool, dass Artur Sychov (von Somnium Space deren Headset sich aufgrund des enormen Preises sicher nicht so gut verkauft) noch am Ball ist und vlt. mal Headsets in diese Richtung auf den Markt bringt. Das ist wieder so ein Beispiel wo ich mich frage, was Meta mit seinen 2-stelligen Mrd.-Beträgen in Reality Labs eigentlich angestellt hat. Hätte man einer Firma wie Hyper Vision auch nur einen Bruchteil davon gegeben, also so ne Milliarde aus der Westentasche; da hätten die wahrscheinlich ein top HMD draus machen können und es wäre immer noch genug übrig den Preis zu subventionieren, um es erstmal unter die Leute zu bringen.
Meta hat gute superwide FoV Prototypen, z.B. das Boba 3 (Windows on the Future: Reality Labs Research to Demo New Prototype VR Headsets at SIGGRAPH 2025 | Meta Quest Blog | Meta Store (en-gb)) Aber das kommerzielle Produkt muss ja in ihre Strategie passen, und dort sind Headsets für Super-Enthusiasten mit Preisen jenseits 3k so ziemlich das genaue Gegenteil von dem, was sie anstreben. Das gleiche gilt, mit etwas anderer Zielgruppe, genauso für Sony, Valve, HP & Co.. Technisch könnten sicher einige davon das locker stemmen, es ist da aber leider wohl wirklich kein realischer Business Case vorhanden dafür.