Games werden scheinbar zum Beiprodukt. Arbeiten und Heimkino ist im Fokus der Grossen. Zum Glück brauchen wir nur die Anbindung an Steam und die Controller.
Er wird sicherlich recht haben, dass die nächsten zwei Jahre für die Studios/Entwickler verdammt schwer werden. Aber vielleicht ist die momentane Situation auch gar nicht mal sooo schlecht …? Die Modding-Szene zeigt den Studios, was überhaupt möglich ist, und vielleicht führt es ja dazu, dass künftig parallel entwickelt wird und in mehreren Flattiteln künftig ein VR-Modus enthalten sein wird, oder vielleicht per DLC? Das einzige Problem, das ich sehe, ist nicht zwangsweise Meta, da bin ich so gut wie ohnehin nicht unterwegs (abgesehen von Kinoabend XY alle paar Wochen). Es ist das Fallenlassen von Sonys VR‑Sparte in meinen Augen.
Hier werkelt jemand an einer Möglichkeit, Quest Games auf dem PC laufen zu lassen: https://x.com/jxstfeli/status/2100316989554086010?s=61
In der beliebten Rubrik "Keine Woche ohne Hiobsbotschaft aus der VR Industrie" veröffentliche ich heute diese Mitteilung: der Indie Entwickler Mighty Coconut, bekannt für Walkabout Mini Golf, entlässt nochmal ein Drittel der Belegschaft, nachdem sie im Januar schon ein Viertel abgebaut hatten: ‘Walkabout Mini Golf’ Studio Announces Another Round of Layoffs Following DLC Price Hike | Road to VR
Hab meine (optimistische) Sicht auf die kommende Generation von VR devices auf Linkedin geteilt: https://lnkd.in/p/ec85E8dJ Würde mich freuen, wenn Ihr dort fleißig liked und / oder kommentiert, damit der Beitrag etwas mehr Reichweite bekommet. VRAHEAD!
OK liked.. wir freuen uns über deinen Optimismus. Ich denke auch, dass es gut aussieht nur für das FOV nicht das ist gegenläufig zu PPD und das braucht man wiederum zum arbeiten, und das ist es wo es hin geht, am besten 60 PPD und dann haben wir bei 4K keine mal heftig 64° grad HFOV. Dann holt mal die 8K Panels aus der Schublade Sony und co. damit wir die bahnbrechenden 128° HFOV bei 60 PPD retina haben. Eine 5090 schafft das nicht. Aber positiv denken Faden: 8k schafft sie zum arbeiten locker und dann wird halt nur 4K zum zocken ausgegeben.
Marcus addressiert dort ja eher die Version, die den Massenmarkt erreichen soll. Es wird sicherlich auch weiterhin die Nische für Enthusiasten wie uns geben, die eben doch voll abgeschottet in eine andere Welt abtauchen wollen, aber den Massenmarkt hat man mit dieser Vision bislang nicht erreicht. Der Use Case, den er anspricht ist ja eben nicht der Zocker, der in Star Citizen eintauchen will, sondern der, der auf der Couch sitzt, und sich immer noch mit seiner Frau unterhält, während er auf einem riesigen virtuellen Monitor irgendwelche Sachen anschaut oder einen Film oder Sport schaut. Oder mit jemandem telefoniert mit Persona/Codec Avatar. Halt die Zwischenstufe, bis echte AR Brillen (ob wirklich mit Durchsicht oder Kamerafeed ist bei Retina Auflösungsdisplays dann nicht mehr so relevant) irgendwann das ablösen können. Dazu sind aber noch einige Innovationssprünge nötig, daher diese Kompromissnummer, die solche AR Brillen schon besser simuliert als z.B. eine Quest 3 (die ja mit dem offenen Gasket auch schon periphere Realsicht bietet).
Axa spacial computing ist der einzige Drive für VR. Die games werden weniger und werden nur Beiwerk. Siehe Sony.