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Meta Facebook Oculus und die zukünftigen Pläne mit VR

Dieses Thema im Forum "VR Branche & Business" wurde erstellt von SolKutTeR, 24. Oktober 2015.

  1. VTOLVR funktioniert gut im Multiplayer aber oft probiere ich es nicht ich habe alle meine Zockerfreunde auf der Xbox zurückgelassen wo sie weiterhin walk-die-repeat in Battlefield machen wahrscheinlich für immer.
     
  2. Wie ist das denn im Facebook-Kosmos? Die PCVR-Spiele, die Multiplayer anbieten, sind ja meist zu Release schon sehr wenig frequentiert (außer VRChat halt) und nach spätestens einem Monat völlig tot. Spiele, die den Multiplayer sogar mehr im Fokus haben, werden gänzlich fallen gelassen. Ja, ich meine sowas wie dich, Requisition VR!!! ...und über reine MP-Spiele müssen wir gar nicht sprechen. Die werden quasi direkt ohne Userbase released!

    Aufgrund der noch eher dünnen VR-Verbreitung denke ich, außer KO-OP können die meisten VR-MP-Spiele nur Rohrkrepierer werden. Vermutlich hoffen Entwickler auf den gleichen Effekt wie im (Flat-)PC-Bereich, bei dem man mit einem guten Wurf als Servicegame, eine absolute Gelddruckmaschine haben kann.

    Daher tl;dr & ernstgemeinte Frage: Wenige Spiele bieten Crossplay, ist da also bei Quest-Standalone mehr los oder ist das dort ähnlich wie am PC?
     
  3. #463 Cannibalpinhead, 13. Januar 2026
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 17. Januar 2026
    axacuatl gefällt das.
  4. Gute Studios aufkaufen, damit die Konkurrenz nichts davon hat und sie am Ende schließen, damit gar keiner mehr was davon hat, ist doch Tradition der "Großen". ¯\_(ツ)_/¯
     
    dstar gefällt das.
  5. Was man halt immer sagen muss (und das gilt auch für andere Aufkäufe im Gaming-Bereich): Niemand hat die Studios gezwungen sich unter die Fuchtel von Meta zu stellen... Sie haben letztendlich ja zu Meta Millionen gesagt.
     
  6. Nunja... kommt immer drauf an. Meist sind diverse Studios keine Direkt-Käufe sondern sie hängen eben eh schon unter einem anderen Dach... und wenn das komplette Haus verkauft wird landet man eben u.U. da ohne dass man da jeweils hin wollte.

    Die Zeiten in denen zig unabhängige Studios sich aufkaufen lassen ist ja mittlerweile meist vorbei... da wird ja mittlerweile im Bulk gekauft und verkauft (und dann leider auch geschlossen).
     
    ReVoltaire gefällt das.
  7. Das Argument gab es schon zu Westwoods-Zeiten. Die konnten letztlich auch einfach nicht mit dem vielen Geld umgehen und haben sich an einem nach dem anderen Projekt verhoben, bis EA die Reißleine zog.

    Kreativität und Geld scheinen sich nicht miteinander zu vertragen. Vermutlich spricht man deshalb von "brotloser Kunst"! :D
     
  8. Egal wann, zu irgendeinem Zeitpunkt hat der jeweilige Studioboss gesagt: Jo, ich nehm den Sack voll Geld... (beim Wechsel zu ZeniMax, EA, Ubisoft oder eben Meta...).
    Es gibt aber auch genug Gegenbeispiele, wie Beat Games, die Macher von Beat Saber. Die waren bis zum Aufkauf durch Meta völlig unabhängig und hätten es auch bleiben können. Das wollten sie aber nicht...
     
  9. Fast jeder hat seinen Preis. Die WhatsApp-Gründer hatten damals ebenfalls hehre Ziele und die ersten Kaufangebote abgelehnt. Dann legte Facebook halt noch 'nen Sack Geld oben drauf und *puff* hinfort waren die Ideale!

    Aus Konsumentensicht natürlich blöd (ich sehe auch den Beatsaber-kauf nicht positiv), aber was zählt schon die Meinung vom Plebs, wenn du dich direkt weich gebettet zur Ruhe setzen kannst? Mache da niemandem einen Vorwurf. Nur sollen sie halt auch sagen, dass es letztendlich das Geld war. Ich meine, der eine WhatsApp-Gründer hatte auch noch lange danach herumgeschwurbelt, warum der Verkauf an Facebook auch im Sinne aller ist und blablablubb. Blödsinn. Shut up und take your money! :rolleyes: