https://www.uploadvr.com/meta-next-headset-reportedly-2-5k-micro-oled-displays/ Nochmals Bestätigung von 2,5K mOLED in der Phoenix. Bleibt abzuwarten ob Controllersupport und Passthrough und eyetreacking. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Meta das nicht einbaut aber die komischen Entscheidungen von Valve bei der Frame habe ich auch nicht erwartet. Meine Einschätzung 150g, Brille externes Computing, Externe Batterie 110° FOV gute Linse, gutes Overlap, randscharf, grosser Sweetspot 2,5K mOLED mit Helligkeits- und Framerateproblem mit smearing Eyeteraking auto IPD eigene Controller und Quest Pro support oder nur Quest Pro support weiterhin sinnlos aufgeblasene Software
Also 110 Grad ist nun auch nicht so der Bringer. Ich habe am Wochenende mal meine 8kx auf das größte FoV geschaltet und das ist dann schon richtig geil
Oha... der Meta-Rückzug kommt nun auch in den Mainstream-Medien an: https://www.spiegel.de/netzwelt/mar...aft-ab-a-36734bfc-5632-4675-9ba5-4e58b470ddb2
Einerseits nett, dass auch mal außerhalb unserer Bubble darüber gesprochen wird. Andererseits blöd, dass das ganze wieder diesen "VR ist tot" Tenor anschlägt. Nirgends wird erwähnt, dass es letztendlich um eine 30% Kürzung geht und quasi 70% des Budgets weiterhin gegeben sind. Nur im letzten Absatz geht man minimal drauf ein. Zur Wahrheit gehört auch, dass Horizon Worlds (der Aufhänger des Beitrages) von Anfang an nicht in der Community ankam und nur künstlich forciert wurde. Soziales VR findet in ganz anderen Bereich statt (VRChat z. B. weist ein stetiges Wachstum auf). Aber der Bericht ist sehr wahrscheinlich von jemandem geschrieben, der selbst überhaupt nicht in der VR unterwegs ist...
Jep... aber das ist ja oft so. Im Spiegel gibts ja hin und wieder Artikel über Gaming, und da rollen sich mir oft die Fußnägel hoch. Da schreibt man oft nur irgendwelche Presse-Veröffentlichungen ab und tarnt das dann als eigenen Artikel, oder man schreibt selbst was und man liest in jeden Satz raus dass der Autor überhaupt nicht in der Materie drin ist. Aber das ist das was dann in der breiteren Öffentlichkeit auch ankommt. VR & Co. sind dort ja eh nicht wirklich vorhanden oder schon lange tot. Und solche Berichte nageln das natürlich dann erst recht noch fest.
Waren es nicht die Griechen, die mal sagten: "Tötet nicht den Boten?" Meta selbst hat jahrelang seine eigene Vorstellung von Social VR massiv in den Vordergrund gestellt und sie mit Horizon praktisch als das Gesicht von VR vermarktet. Gleichzeitig wurden die Quest-Headsets stark subventioniert, denen aus den Händen gerissen und somit entsprechend auf millionenfache Verkäufe verwiesen. Wenn man heute jemanden auf der Straße fragt, was VR ist, wird die Antwort oft schlicht „...irgendwas von Meta?“ sein. Insofern überrascht es mich nicht, dass der Eindruck entsteht, VR insgesamt sei in der Krise, wenn Facebook bei Horizon zurückrudert. Dabei ist hier vor allem eine sehr spezifische Vision von VR ins Straucheln geraten – nämlich Facebooks Vorstellung von Social VR als zentraler Plattform. Das zwar nicht dasselbe wie „VR ist tot“, aber wird verständlicherweise nur noch so wahrgenommen. Diese Gleichsetzung hat sich die Quest-nutzende VR-Community im Übrigen über Jahre selbst eingebrockt, weil Facebooks Strategie somit den öffentlichen Diskurs über VR so stark dominieren konnte. Dass ich auf diese Situation schon seit Ewigkeiten hinweise, wird allerdings meist nur mit der Bemerkung abgetan: "Meta bringt VR doch wenigstens voran!". Man sieht's...