Den Thread hier habe ich letztens wie blöd gesucht und nicht gefunden Ich wollte mitteilen das die VR Version auf der PS5 jetzt die Verbesserungen der Beta bekommen hat
Gab es keine Ergebnisse? Habe es gerade mit "Microsoft Flight Simulator" nur im Titel und "Microsoft Flight Simulator 2024", "MSFS" Standardsuche getestet. Dank Dir für das PS5 Update!
@SolKutTeR Ich hatte keine Ergebnisse die mich hierher geleitet habe. Zum Schluss hatte ich es sogar über Google im Browser versucht. Jetzt habe ich ihn in die Favoriten übernommen
Nicht sicher, ob das nicht schon irgendwo verlinkt war: I Tested DLSS 5 in MSFS 2024 on RTX 4090... Is It Worth It? Sieht schon echt nett aus. Aber 40% weniger FPS ist ja nicht gerade wenig, was nutzt es, wenn man dann eine Slide Show hat.
Man muss erstmal schauen was die reguläre DLSS5.0 Branche so bringt, alle derzeitigen vergleiche passieren auf ein, ich meine NBA Spiel und das in einer Beta. Andererseits muss man solch neuen Features auch zukünftig betrachten, in fünf bis zehn Jahren spricht keiner mehr darüber das die Technik XY % Leistung benötigt.
Naja , nach einer Slideshow sieht es im Video ja nun nicht aus, oder was meintest Du damit? Nachtrag: bei meiner GraKa ( 5090 ) läuft das super mit 165 fps in meiner Testzone NY Manhattan.
Nein, aber eben nicht jeder hat eine 5090 im Rechner. Und es hängt ja auch ganz stark von der VR Brille ab, die du benutzt: ich bin ja eigentlich schon länger in Wartestellung, um eine VR Brille mit 4K pro Auge zu kaufen, sobald eine erscheint mit einem wirklich überzeugenden Paket an Features & Performance. Wenn du die mit z.B. meiner 4090 ihrer nativen Auflösung oder zumindest 90% davon nutzen willst, dann redest du leider schnell über einen Zielwert von 45 FPS mit Reprojection, den man schon nicht immer ganz leicht erreicht. Das Ganze kann ich dann dezent in die Tonne treten, wenn ich für schönere Grafik 40% Leistungseinbuße hinnehmen soll - dann bleiben ja nur noch gut 27 FPS über, das ist für mich eben eine Slide Show. Aber wenn man natürlich bei einer Quest 3 o.ä. bleibt, dann entspannt das sich schon, und man könnte hoffen, die 45 FPS unter zumindest nicht ungünstigen Bedingungen zu halten selbst bei Performance-Einbruch um 40%. Die spannende Frage, die sich dann natürlich stellt, ist welches der gebotenen Erlebnisse man dann unter dem Strich besser findet - sieht das weniger realistische Bild in 4K auf der Dream Air & Co. besser aus oder doch das 2K auf der Quest 3 in super-realistisch? Da traue ich mir keine so ganz klare Prognose zu. Dazu ist der Schärfgewinn von 2K auf 4K eben schon im oberen Bereich, wo es schon Richtung nice to have geht und kein game changer mehr ist wie es bei dem Umstieg von einer Vive oder Rift auf die G2 oder Quest 3 war. Ich klammere mal die Frage nach den Schwarzwerten aus, wer nachts fliegen will, für den ist ein MicroOLED Display natürlich dann schon wesentlich, was DLSS5 schlicht nicht adressieren kann. Aber es ist tatsächlich eine Frage, die man sich stellen sollte, was von diesen beiden Alternativen einem besser gefällt, wenn man sich entscheiden müsste. Immerhin kann man sich dann u.U. den Kauf eines 2.000+ teuren Headsets sparen.
Es ist halt nach wie vor so, dass "echtes" Rendern in der gewünschten Bildquali meist (deutlich) effizienter ist, als Nachbearbeitung. Z. B. knallt auch jede ReShade oder ENB nochmal viele Millisekunden pro Frame oben drauf, genau wie der DLSS5.0 Transformer. Will man z. B. 90FPS darf jeder Frame halt nur 11,1ms dauern (1 Sekunde durch 90). Mal sehen wie effizient die Algorithmen noch werden, aber zurzeit ist der Impact mit teils FPS-Halbierung doch enorm und ich glaube nicht, dass Nvidia hier Potenzial liegen gelassen hat. Hab hier zuletzt ein nettes Meme gesehen, was eben zeigt, dass völlig echte Gesichter auch ohne DLSS5 gehen: http://youtube.com/post/UgkxkLhOyliRBlo6MiAY8H1EQetmfJrfqfit?si=CnpKm5MsgmcR_JL3 Daher sehe ich das ziemlich kritisch, weil solche Möglichkeiten auf lange Sicht in aller Regel genutzt werden, um Aufwand zu sparen. Wenn es blöd kommt, sehen Spiele ohne DLSS5 nur noch grottig aus, aber die Studios können immer behaupten, dass DLSS5 ja keine Pflicht ist...
Hab nichts zu MSFS2020 gefunden, daher hier. Sollte mit 2024 auch laufen. Ich hab nach langer Zeit mal wieder MSFS 2020 eingerichtet, den Saitek X55 und die Quest 3 angeschlossen und bin ein bisschen geflogen. Meine Hardware ist dafür inzwischen etwas schwach, aber ich wollte es einfach mal wieder ausprobieren. Die Grafikeinstellungen mussten ziemlich runter, aber ein bisschen übers Land fliegen ging schon. Dabei kam mir die Idee, ChatGPT Voice beim Fliegen zu nutzen. Einfach zum Quatschen oder um mal etwas nachzufragen, zum Beispiel zu meinen Tastenbelegungen. Daraus ist dann nach und nach Voice-Cockpit entstanden. Beim Basteln und Testen hatte ich wieder jede Menge Spaß am Fliegen. Allein dafür hat es sich schon gelohnt. Und jetzt hab ich nebenbei jemanden zum Reden der auch ein paar Hinweise zum Flug geben kann. Ganz nett, wenn man alleine unterwegs ist. Mit Voice-Cockpit 0.3.13 Mit Voice-Cockpit 0.3.13 lässt sich MSFS 2020 mit ChatGPT verbinden. ChatGPT kann dabei den Copiloten oder Fluglotsen übernehmen. Mir war wichtig, dass es auch mit der kostenlosen ChatGPT-Version geht. Pro funktioniert natürlich ebenfalls. Ein API-Schlüssel ist nicht nötig, und durch Voice-Cockpit entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Die normalen ChatGPT-Nutzungslimits gelten weiterhin. Man kann einfach drauflosquatschen und Fragen stellen, wie in einem normalen Voice-Chat. Wer möchte kann mit einem Startprompt festlegen, wie sich ChatGPT verhalten soll. Als Fluglotse, Copilot oder beides, in Beispiel dafür habe ich angehängt. Die Flugdaten kommen aus Little Navmap. Damit bekommt ChatGPT Informationen zu Position, Höhe und Geschwindigkeit und weiß ungefähr, was gerade im Simulator los ist. Während Voice läuft, werden allerdings keine neuen Flugdaten an ChatGPT gesendet. Erst beim Beenden von Voice wird eine neue Momentaufnahme übertragen. Danach läuft die automatische Übertragung im eingestellten Zeitabstand weiter. Ich hab das bei einem etwa 45-minütigen Flug getestet. Voice blieb auch bei längeren Gesprächspausen aktiv. Damit ChatGPT aktuelle Flugdaten bekommt, also am besten zwischendurch Voice kurz beenden und wieder starten. Das geht per Tastendruck oder, wenn eingerichtet, über eine HOTAS-Taste. Einrichten muss man das Ganze nur einmal. Man muss die benötigten Programme installieren, Voice-Cockpit einrichten und die Brave-Erweiterung mit einem ChatGPT-Tab koppeln. Vor den nächsten Flügen dann MSFS und Little Navmap samt Webserver starten, Start.cmd ausführen und den gekoppelten ChatGPT-Chat öffnen. Danach Voice starten und losquatschen. Erstellt mit Hilfe von ChatGPT, um mit ChatGPT zu quatschen