Das scheint eher Glück zu sein, da die Raubtiere oftmals mehr umherziehen als früher und somit nicht ersichtlich ist, ob der Standort einer Basis gut oder schlecht ist. Wenn man das erst Stunden später feststellt, kann es frustrieren. Zudem ist es halt für die Immersion quatsch, dass man die kleinsten Fische nicht verletzen kann - fangen und lebendig braten ist jedoch kein Problem. Doch wie gesagt: Die Entwickler sind sich dem bewusst und ich denke, sie finden schon eine passende Lösung
Ich finde, sie sollten ihrer Linie treu bleiben; "You are here to exist on this planet, not to dominate it." Immerhin macht es für später noch interessant welche Mechaniken alle dazu kommen, um eine Koexistenz aufrechtzuerhalten. Wieso müssen die Menschen immer alles töten wollen. "We aren't a killing game. Go play Sons of the Forest or something if you want to kill." [*verwendetes Zitat von einem Entwickler des Teams]
Dem habe ich auch nicht widersprochen, im Gegenteil. In Teil 1 und aktuell in BZ komme ich gut damit klar, stiften zu gehen und töte die fiesen Fischlinge nicht. Für einen Leviathan müsste man, glaub ich, sowieso mindestens 150x Messern. Aber es ist halt in Teil 2 für mich (und offenbar für viele andere) noch etwas unausgewogen, was die Entwickler offenbar angehen werden, ohne die pazifistische Grundeinstellung des Spiels über Bord zu werfen.
Wie man unschwer an meinen Avatar erkennen kann bin ich zu 100% für friedliche Co-Existenz. Nichts ist schlimmer als die Far-Cry Mentalität alle möglichen exotischen Tiere ums Eck zu bringen um sich ein neues Täschchen zusammen zu nähen. Klar, bei einem Survival-Titel landet auch mal ein Fischchen in der Pfanne... aber ich finde es gut dass es nicht das Zeil des Spiels ist alles auszurotten was einen stört. Dass man sich arrangieren muss und evtl. dann auch mal merkt dass man in falschen Gebiet seine Hütte errichtet hat. Aber klar... im Gameplay muss das natürlich dann auch ausgewogen zu handeln sein.